Manuel Knoll Landkreis Dillingen und Augsburger Land

AUS DEM LANDTAG

NEWS Dezember 2025

MANUEL KNOLL, MDL

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

bewegte Wochen liegen hinter uns. Zentrale Fragen wie das Vertrauen in die Demokratie, der Umgang mit Extremismus, und die innere Sicherheit standen ebenso im Fokus wie die wirtschaftliche Entwicklung, der demografische Wandel und Themen der Gesundheitsversorgung. Auch für mich persönlich war es ein besonderes Jahr, mit der Wahl zum JU-Landesvorsitzenden und einer anschließend hohen medialen Aufmerksamkeit für die Junge Union und die Junge-Gruppe im Deutschen Bundestag.

Im Dezember legte die Staatsregierung den Haushaltsentwurf für den neuen Doppelhaushalt im Bayerischen Landtag vor. Angesichts der angespannten Situation ist es eine große Leistung, ohne neue Schulden auszukommen und trotzdem wichtige Investitionen in die Zukunft zu leisten.

Auf kommunaler Ebene haben wir zudem wichtige Weichen für die bevorstehende Wahl am 08. März 2026 gestellt.

Besonders wertvoll waren für mich auch in diesem Jahr die persönlichen Begegnungen mit Ihnen. Vielen Dank für Ihre Ideen, Ihre Kritik und Ihr Engagement – all das zeigt, wie lebendig und vielfältig unsere Demokratie ist.

 

Für Fragen und Anregungen stehe ich gerne unter info@manuel-knoll.de zur Verfügung.

 

Ich lade Sie zu folgenden Terminen ein:

  • Fischessen am Sonntag, 01. März, um 18.00 Uhr im Schlössle Finningen
  • Bürgersprechstunde am Freitag, 06. Februar, um 14.00 Uhr im Bürgerbüro Wertingen

Aus der CSU und den Arbeitsgemeinschaften

CSU-Kreisverband – Aufstellung der Kreistagsliste

 

Der CSU-Kreisverband Dillingen hat als erste politische Gruppierung im Landkreis seine Liste für die Kreistagswahl 2026 aufgestellt – ein starker Auftakt in den Wahlkampf. „Wir sind bestens aufgestellt“, betonte Kreisvorsitzender Manuel Knoll. Ziel war eine faire regionale Verteilung – und das wurde erreicht: Alle zehn Regionen des Landkreises sind unter den vorderen Plätzen vertreten, proportional zur Bevölkerungsstruktur.

Erfreulich ist der gestiegene Frauenanteil: 22 Kandidatinnen stehen auf der 60 Personen umfassenden Liste. Vier der ersten zehn Bewerberinnen und Bewerber sind unter 40 Jahre. Das Durchschnittsalter von 48 Jahren zeigt eine gute Mischung aus Erfahrung und neuen Impulsen. Vertreten sind nahezu alle beruflichen Bereiche – von Handwerk und Landwirtschaft über Soziales und Medizin bis zu Verwaltung, Selbständigen und kommunaler Führung.

Viele bekannte Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker treten erneut an, zugleich bringen neue Gesichter frischen Schwung. Knoll dankte Dr. Michael Higl für die souveräne Wahlleitung sowie Julia Berchtold, Johannes Wunderle und Siegfried Nürnberg für die Vorbereitung. Beim anschließenden Beisammensein luden die Ortsverbände Lauingen und Dillingen zu einem kleinen Oktoberfest ein.

 

Kandidaten

  1. Manuel Knoll (Höchstädt)
  2. Katja Müller (Lauingen)
  3. Frank Kunz (Dillingen)
  4. Christiane Grandé (Wertingen)
  5. Christoph Mettel (Haunsheim)
  6. Julia Berchthold (Gundelfingen)
  7. Siegfried Nürnberg (Lauingen)
  8. Franziska Heidel (Glött)
  9. Tobias Steinwinter (Zöschingen)
  10. Anna-Maria Seiler (Bissingen)
  11. Hans Kaltner (Buttenwiesen)
  12. Johannes Wunderle (Wittislingen)
  13. Erika Schweizer (Dillingen)
  14. Annett Jung (Höchstädt)
  15. Markus Hoffmann (Lauingen)
  16. Klaus Beyrer (Aislingen)
  17. Dr. Florian Steidle (Gundelfingen)
  18. Stephan Herreiner (Bissingen)
  19. Stephan Karg (Höchstädt)
  20. Günter Schwertberger (Dillingen)
  21. Georg Winter (Höchstädt)
  22. Sarah Bunk (Dillingen)
  23. Alexander Jall (Dillingen)
  24. Gerhard Kaltner (Buttenwiesen)
  25. Dominic Schurer (Hinterried)
  26. Johann Graf (Dillingen)
  27. Katharina Winkler (Binswangen)
  28. Michael Schneider (Holzheim)
  29. Dr. Veronika Bauer (Dillingen)
  30. Daniel Müller (Holzheim)
  31. Stefan Taglang (Medlingen)
  32. Jürgen Frank (Blindheim)
  33. Ute Bucher (Gundelfingen)
  34. Tobias Schön (Lutzingen)
  35. Thomas Baumann (Ziertheim)
  36. Eva Fink (Wittislingen)
  37. Rita Müller-Brenner (Buttenwiesen)
  38. Franziska Deisenhofer (Wertingen)
  39. Sigmund Meck (Bächingen)
  40. Siegfried Fahr (Syrgenstein)
  41. Benedikt Deniffel (Lauingen)
  42. Daniela Wippel (Binswangen)
  43. Jürgen Kummer (Mödingen)
  44. Georg Merz (Schwenningen)
  45. Martina Speinle (Holzheim)
  46. Roswitha Riedel (Höchstädt)
  47. Dietmar Reile (Dillingen)
  48. Wunibald Wunderle (Dillingen)
  49. Wolfgang Grob (Zusamaltheim)
  50. Andrea Spengler (Dillingen)
  51. Diana Merkle (Dillingen)
  52. Rainer Egger (Eppisburg)
  53. Peter Lürkens (Villenbach)
  54. Tobias Powalowski (Lauingen)
  55. Michael Lewold (Syrgenstein)
  56. Cindy Schreitt (Dillingen)
  57. Jörg Schäble (Diemantstein)
  58. Hannelore Kaim (Dillingen)
  59. Johanna Eser-Weidel (Buttenwiesen)
  60. Franz Bürger jun. (Wertingen)

Manuel Knoll zum Landesvorsitzenden der JU Bayern gewählt

Die Junge Union Bayern hat seit 03. Oktober einen neuen Landeschef: Manuel Knoll wurde in Aschaffenburg mit einem starken Votum zum Vorsitzenden gewählt. Besonders der Bezirksverband Schwaben feierte seinen neuen Vorsitzenden begeistert.  Der 35-jährige Abgeordnete dankte den Delegierten für das große Vertrauen und seinem Vorgänger Christian Doleschal, der die JU Bayern sechs Jahre lang erfolgreich geführt und viele junge Kandidatinnen und Kandidaten unterstützt hat.

„Wir müssen der Taktgeber der CSU sein – klar, laut und überzeugend“, betonte Knoll. Die JU stehe für Verantwortung gegenüber den Menschen, nicht für ideologische Grabenkämpfe. Zudem erteilte er den politischen Extremen eine deutliche Absage.

Für die zweijährige Amtszeit skizzierte Manuel Knoll seine Schwerpunkte: mehr Einsatz für Generationengerechtigkeit, stärkere Zukunftsinvestitionen und eine Modernisierung staatlicher Strukturen. Ein besonderes Augenmerk legt die JU auf die Kommunalwahl am 08. März: Mit 33 JU-Listen auf Kreisebene und mehr als 100 Listen in den Gemeinden sollen viele junge Menschen kommunale Verantwortung übernehmen.

 

Förderungen für unsere Heimat

Bedarfszuweisungen 2025

Der Freistaat Bayern unterstützt die Stadt Lauingen auch im Jahr 2025 gezielt bei der Haushaltskonsolidierung: 2,8 Millionen Euro aus Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen fließen in den städtischen Haushalt. Damit profitiert Lauingen von der finanziellen „Hilfe zur Selbsthilfe“, mit der der Freistaat Kommunen in herausfordernden Situationen stärkt. „Der Freistaat steht fest an der Seite seiner Kommunen – und verschafft ihnen trotz angespannter Finanzlage zusätzlichen Spielraum, um wichtige Aufgaben vor Ort zu stemmen“, betont Manuel Knoll, Landtagsabgeordneter und Mitglied des Ausschusses für Staatshaushalt und Finanzfragen. Bürgermeisterin Katja Müller freut sich, dass damit die Haushaltskonsolidierung der Stadt Lauingen fortgesetzt werden kann.

„Das ist ein wichtiges politisches Zeichen für unsere gesamte Region. Darum war es mir ein wichtiges Anliegen, mich dafür einzusetzen, dass die Mittel weiterhin gewährt werden“, so MdL Knoll. Mit Hilfe der staatlichen Unterstützung könne Bürgermeisterin Katja Müller weiterhin verlässlich planen und die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre in Lauingen fortsetzen.

Bayernweit stellt der Freistaat über 136 Millionen Euro für Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen bereit. Die Mittel sichern die kommunale Handlungsfähigkeit – etwa für Bildung, Gesundheit, Infrastruktur oder soziale Einrichtungen. Bedarfszuweisungen helfen Kommunen mit besonderen strukturellen Belastungen, Stabilisierungshilfen unterstützen zusätzlich beim Schuldenabbau und bei Zukunftsinvestitionen.
Über die Vergabe entscheidet jährlich ein Verteilerausschuss mit Vertretern der Ministerien und der kommunalen Spitzenverbände.

Schlüsselzuweisungen

Die Kommunen und der Landkreis Dillingen erhalten im kommenden Jahr Schlüsselzuweisungen in Höhe von 41,7 Millionen Euro. Der Landkreis wird mit 23 Millionen Euro unterstützt, die Gemeinden erhalten 18,7 Millionen Euro.

Die Kommunen und der Landkreis Augsburg erhalten im kommenden Jahr Schlüsselzuweisungen in Höhe von gut 123 Millionen Euro. Der Landkreis wird mit 58,6 Millionen Euro unterstützt, die Gemeinden erhalten 64,4 Millionen Euro.

 „Gerade in Zeiten steigender Kosten und stagnierender Steuereinnahmen gilt: Der Freistaat Bayern und die bayerischen Kommunen halten in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zusammen“ sagt Landtagsabgeordneter Manuel Knoll. Die bayerischen Kommunen liegen bei der Investitionsquote im Ländervergleich schon seit vielen Jahren auf Platz 1. „Doch auch die Kommunen sind von den Kostensteigerungen in diesem Jahr betroffen. Deswegen werden für 2026 die Schlüsselzuweisungen weiter erhöht – damit unsere Kommunen weiter ihre Aufgaben erfüllen und weiter in die Zukunft investieren können, etwa in kommunale Angebote wie den Ersatzneubau eines Gebäudeteils der Josef-Anton-Schneller Mittelschule in Dillingen oder in den Neubau einer Kindertageseinrichtung in Glött“, sagt MdL Manuel Knoll.

Landesweit stehen im Jahr 2026 für die Schlüsselzuweisungen 4,98 Milliarden Euro zur Verfügung. Das sind 131 Millionen Euro mehr als im vergangenen Jahr (+ 2,7 Prozent). Die Mittel sind der größte Einzelposten von insgesamt 12,83 Milliarden Euro im kommunalen Finanzausgleich. Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker hat die aktuellen Schlüsselzuweisungen an die bayerischen Kommunen heute bekanntgegeben.

Die Schlüsselzuweisungen können frei verwendet werden. Deswegen sind sie für viele Kommunen – neben den eigenen Steuereinnahmen – eine wichtige Einnahmequelle. „Wir stärken damit die kommunale Selbstverwaltung und ermöglichen passgenaue Angebote vor Ort“, so MdL Manuel Knoll.

Kommunales Investitionsbudget

Besonders erfreulich ist, dass die bayerischen Kommunen über die Schlüsselzuweisungen hinaus mit zusätzlichen Mitteln von rund 3,9 Milliarden Euro in 2026 aus dem Sondervermögen des Bundes für Infrastruktur zur Finanzierung kommunaler Investitionen in die Infrastruktur unterstützt werden. Davon werden den Kommunen zwei Milliarden Euro als kommunales Investitionsbudget zur Verfügung gestellt.

Dabei entfallen auf die Kommunen und den Landkreis Dillingen 17,1 Millionen Euro für förderfähige Projekte, auf die Kommunen und den Landkreis Augsburg rund 45 Millionen Euro für förderfähige Projekte. Die Mittel können bei Umsetzung konkreter Investitionsprojekte abgerufen werden.

Ein besonderer Dank gilt den Bundestagsabgeordneten Ulrich Lange und Hansjörg Durz, die sich in Berlin beim Sondervermögen des Bundes mit Nachdruck für die Interessen der Kommunen eingesetzt und so diese Unterstützung ermöglicht haben.

Bayerische Landesstiftung unterstützt Sanierung der Kirche St. Clemens in Herbertshofen

Gute Nachrichten für die Pfarrkirche St. Clemens in Herbertshofen: Der Stiftungsrat der Bayerischen Landestiftung bewilligt der Katholischen Kirchenstiftung im nördlichen Landkreis Augsburg 35.500 Euro für die Gesamtinstandsetzung der Pfarrkirche. „Bayern verfügt über eine reiche kulturelle Vielfalt und eine lange Geschichte, die wir für kommende Generationen erhalten müssen. Gerade für eine kleine Kirchengemeinde sind die damit verbundenen Aufgaben eine große Herausforderung. Die Förderung für Herbertshofen zeigt die überregionale Bedeutung dieses Projekts“, betont MdL Knoll, der sich bereits im vergangenen Jahr vor Ort über den Sanierungsbedarf informiert und sich im Rahmen der Fraktionsinitiative für eine Unterstützung in Höhe von 150.000 Euro eingesetzt hatte.

Foto: Melanie Heindl-Pröll

Aktuelle Themen

Foto: Fabian Braun

Besuch aus der Heimat

Rund 100 Gäste aus verschiedenen Behörden sowie von der Stadtkapelle Lauingen waren Anfang Dezember auf meine Einladung zu Gast im Bayerischen Landtag.

Weltbekannter Graffiti-Künstler C215 zu Gast im Landkreis Dillingen: Projekt „Brückenbauer“

Auf Initiative von Landtagsabgeordnetem Manuel Knoll hat der international renommierte Street-Art-Künstler Christian Guémy C215 fünf historische Persönlichkeiten aus der Region im öffentlichen Raum verewigt. Unter dem Motto „Brückenbauer“ porträtierte der in Paris lebende Künstler Menschen, die in ihrem Leben Brücken gebaut haben – zwischen Kulturen, Religionen oder gesellschaftlichen Gruppen.

In Höchstädt, Lauingen, Dillingen, Buttenwiesen, Wertingen und Meitingen entstanden mittels Schablonengraffiti eindrucksvolle Porträts von Hermann Beckler, Dr. Barbara Renz, Louis Lamm, Albertus Magnus und Max Josef Metzger. C215 zeigt damit erstmals mehrere Arbeiten im ländlichen Raum und betont: Street-Art sei „Kunst für alle“ und solle Menschen dort erreichen, wo sie es nicht erwarten.

Parallel dazu präsentierte die Stadtgalerie Dillingen eine Ausstellung des Künstlers, die neben neuen Werken auch Porträts der Französischen Revolution sowie Arbeiten zur Meinungsfreiheit umfasst. Bereits vor der Vernissage führte der Künstler rund 60 Schülerinnen und Schüler durch die Ausstellung.

Inspiriert von der Begegnung mit dem Künstler waren und sind sieben nordschwäbische Schulen dabei, auf den zur Verfügung gestellten Verteilerkästen und Trafostationen mit Portraits von historischen überregional bedeutenden Persönlichkeiten zu versehen.

Frohe Weihnachten, besinnliche und erholsame Feiertage sowie alles Gute im neuen Jahr 2026: Viel Glück, Freude und vor allem Gesundheit!

Herzliche Grüße

Ihr/Euer Manuel Knoll,MdL